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Die Mondgöttin

(Halbelfe Liuliane) Ein wenig zaghaft öffnet Liuliane die Tür und betritt die Taverne. Warme, stickige Luft schlägt ihr entgegen. Im ganzen Raum riecht es nach Rauch, Schweiß und Alkohol, was die Halbelfe mit ihrer empfindlichen Nase besonders stört. Ein wenig angewidert verzieht sie die Mundwinkel. Langsam schaut Liuliane sich im Raum um und überlegt wo sie sich hinsetzten möchte. Irgendwo ein wenig abseits von dem Lärmen an der Bar. Sehnsüchtig schaut Liuliane durch das Fenster nach draußen. Es regnet in Strömen. Die Priesterin war auf dem Heimweg als das Gewitter sie überrascht hat und die Taverne die nächste Unterstellmöglichkeit. Dann wendet sich ihr Blick wieder dem Raum zu. Zögerlich bewegt sich sich ein paar Schritte in den Raum. Es ist ihr deutlich anzusehen, dass sie sich unwohl fühlt.

(Traum-Lord Tarbos) Wenige Momente nachdem sich die Türe zum Schankraum schloss und die ersten gemurmelten Flüche ob der Kälte und des Regens den die Person mit herreinbrachte verebbten und die Neugier der Leute, welche die neu angekommene begutachtet hatten gestillt war öffnete die Tür sich erneut und wieder dringt Kälte und der leichte Schauer in den Schankraum. Ein junger Mann in der Kleidung eines Edelmannes steht im Rahmen und blickt sich um. Als es ihm einfällt das die Leute murren wegen der Kälte und der Störung dreht er sich hastig herrum und schloss die Türe rasch. Dann wendet er sich erneut mit einen entschuldigenden Lächeln den Personen im Raum um. Nur kurz und flüchtig gleitet der Blick über die Anwesenden, die Blicke der Leute vorerst ignorierend die ihn etwas überrascht anblicken. Als sein Blick auf eine vertraute Gestalt fällt wandelt sich das Lächeln und wird wärmer . Raschen Schrittes geht er auf die Person zu und lächelt ihr, offensichtlich erfreut entgegen. Er deutet eine leichte Verneigung an ehe er die Stimme, welche sanft und weich klingt hebt. Seid mir gegrüßt werte Dame Liuliane. Es ist mir eine Freude euch zu erblicken. So täuschten sich meine Augen also doch nicht im Regenschleier als ich euch gewahr wurde wie ihr eintratet.


(Halbelfe Liuliane) Auch Liuliane dreht sich der Tür zu, als diese sich erneut öffnet. Da sie noch immer ein wenig unschlüssig im Raum steht, freut sie sich umso mehr, als erkennt, dass eine ihr vertraute Person den Raum betritt. Auch auf ihrem Gesicht breitet sich ein freundliches, warmes Lächeln aus, als Stefan auf sie zutritt. Mit einem sachten Kopfnicken erwiedert sie seine Verbeugung. Glaubt mir, die Freude ist ganz auf meiner Seite, an solch einem Ort ein vertrautes Gesicht zu erblicken. Ihre Stimme klingt hell und freundlich. Mit einer leichten Handbewegung streicht Liuliane eine nasse Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Glaubt mir, wenn nicht dieser heftige Regen eingesetzt hätte, ich hätte diesen Ort nicht betreten. Fügt sie leiser hinzu. Ihre Abneigung gegenüber solchen Tavernen muss ja nicht jeder hier mitbekommen.

(Traum-Lord Tarbos) Ein sanftes Lächeln bleibt auf seinen sonst weichen Zügen welche dennoch leichte, wenige Kummer und Lachfalten aufweißt. In seinen Augen blitzt der Schalk auf als er seine nächsten Worte ausspricht und ihr dabei beinahe verschwörisch zublinzelt. Nun ich hoffe doch das ihr euch nicht nur freut das es jemand bekanntes ist den ihr hier um Dunkeln begegnet. Ein sachtes Schmunzelnd legt sich auf seine Miene als er diese, scherzhaft gekränkt verzieht ehe er ein leises, beinahe zurückhaltendes lachen anstimmt. Kommt, wir wollen uns setzen bevor wir noch in Grund und Boden gestarrt werden. Erneut lächelt er schalkhaft bei jenen, etwas leiser gesprochenen Worten ehe er ihr seinen Arm anbietet jedoch erst ihre Reaktion beobachtet ehe er sie ergreift.

Halbelfe Liuliane lächelt Stefan ein wenig zaghaft an, als sie seine kleine Anspielung versteht. Ein Anflug zaghafter Röte breitet sich auf ihren Wangen aus, doch kann man dies auch der Wärme in dem Raum zuschreiben. Eilig nickt sie. Ja lasst uns uns setzen. Wie wäre es mit jenem Tisch? Liuliane deutet auf einen freien Tisch am Rand des Raumes. Der Tisch befindet sich in der Nähe des Kamins, in welchem munter ein Feuer prasselt. Ohne auf eine Antwort von Stefan zu warten geht Liuliane auf den Tisch zu. Anmutig schlängelt sie sich zwischen den anderen Gästen durch.

(Traum-Lord Tarbos) Ein gekränkter Ausdruck schleicht sich auf seine Miene und verdunkelt jene kurz als sie sein Angebot ausschlägt und einfach drauflos läuft. Jedoch versteckt ihr dies indem er sich der Schankmagd zuwendet und dieser Signalisiert das sie sich zu jenem Tisch setzen werden sodass sie daraufhin auch alsbald dort erscheint. Genauer, kurz nachdem sich der junge Edelmann auf den Weg zu jenem Tisch begibt und sachten Lächelns der Dame erst den Stuhl hervorzieht und jenen zum Tisch rückt mit möglichst ruhigen Bewegungen. Was ihm sogar mit einer beinah spielerischen Leichtigkeit und Anmut gelingt. Erst danach setzte er sich ihr gegenüber und wartet darauf das jene Schankmagd eintraff und nach der Bestellung zu Fragen.

Halbelfe Liuliane lässt es zu, dass Stefan ihr den Stuhl anbietet. Mit einem freundlichen Lächeln setzt sie sich auf den dargebotenen Platz. Ihre Sitzhaltung wirkt ein wenig angespannt und unruhig. Gewiss eine Taverne ist nicht gerade ihr Lieblingsort. Auch ist Liuliane es gar nicht gewöhnt, dass sich ein Mann so charmant ihr gegenüber verhält. Sicher, respektvolles Verhalten ist sie gewöhnt, wie es einer Priesterin auch zusteht. Liuliane blickt Stefan an, murmelt ein leises Danke und schlägt dann wieder die Augen nieder.

Traum-Lord Tarbos sagt: "Hm.....ihr geniert euch doch hoffentlich nicht in meiner Anwesenheit werte Lady Liuliane ? Es würde mich verletzen. Seht, mir wurde inständig Anstand und Gutes Benehmen einer Dame gegenüber beigebracht. Mein Vater bestand stets darauf das ich weiß wie es sich geziemt einer manierlichen Dame gegenüberaufzutreten. Sollte ich euch daher ein wenig zu sehr bedrängen nehmt meine Entschuldigung bitte an. Ein sanftes, wenn auch etwas unsicher wirkendes Lächeln erhellt seine Züge. Obgleich es ehr danach wirkt als würde der Glanz des Lächelns die Schatten von Gedanken oder Sorgen die ihn wohl zu bedrücken scheinen nur verdrängen. Kurz schreckt er zusammen als jene Schankmagd auftaucht und er beinahe zaghaft seine Stimme wieder erhebt und Kräutertee bestellt woraufhin ihn die Schankmagd entnervt oder beinahe entsetzt anblickt. Da er seinen Wunsch nicht abändert tritt sie von dannen mit der etwas merkwürdigen Bestellung. Erneut lächelt Stefan entschuldigend ehe er wieder spricht. ich hoffe das euch Tee recht ist...?"

Halbelfe Liuliane wollte gerade anworten, als die Schankmaid beide unterbricht. Als sie die Bestellung vernimmt schmunzelt Liuliane ein wenig und nickt bei der Nachfrage rasch. Ja, ein Tee ist immer gut. Sie ist froh, dass sie so nicht hat sagen müssen, dass sie keinen Alkohol trinkt. Abgesehen davon, dass dieses wiederliche Zeug ihr überhaupt nicht schmeckt, sie verträgt es auch gar nicht. Eine eindeutige elfische Eigenschaft, mit welcher sie jedoch recht gut zurecht kommt. Es tut mir leid. Ich wollte euch nicht das Gefühl geben, dass mir eure Aufmerksamkeit unangenehm wäre. Liuliane lächelt verlegen. Ihre Hände ruhen auf dem Tisch, direkt vor ihr. Es kostet Liuliane viel Mühe, sie ruhig zu halten.

Traum-Lord Tarbos sagt: "Nun...vergessen wir es einfach. Spricht er sanft und von einem lächeln untermalt. Ich wusste nicht genau ob euer Glauben den Alkohol verbietet oder ob ihr solchen überhaupt mögt. Und ein heißer Tee ist denke ich genau richtig zu dieser Kälte. Grämt euch nicht, ich verübele es euch nicht. Zumindest nicht sehr. Fügt er mit leises sanften Lachen und einen leichten zwinkern hinzu.Jedoch wird seine Miene wieder etwas ernster als er zum weiterreden sich anschickt. Ich freue mich euch wieder zu begegnen. Ich wollte noch weiter über euren Glauben mich unterhalten mit euch. Ich habe, wie ich gestehen muss die Zeitung nur überflogen in welcher mehr über euren Glauben steht. Es war doch ein wenig lang und zäh zu lesen. Zumal natürlich eure Stimme dem Ganzen mehr als nur spröde Worte verleit."

(Halbelfe Liuliane) Bei den versteckten Komplimenten zieht sich erneut eine sachte Röte über ihre Wangen, was ihrem Gesicht jedoch ein jugendliches Aussehen verleiht. Nein Alkohol selbst ist nicht generell verboten. Doch gibt es Phasen in denen wir Priester keinen trinken dürfen. Außerdem vermeiden wir alles es und zu betrinken. Das würde kein gutes Bild auf unsere Gemeinschaft werfen. Liuliane grinst bei der Vorstellung an einen Haufen betrunkener Priesterinnen im Tempel. Es freut mich zu hören, dass jener Artikel euer Interesse gefunden hat. Aber ich weiß, es ist nicht leicht den Glauben mittels schnöder Texte zu vermitteln. Es steckt doch so viel mehr dahinter als Worte. Das Gefühl von der Göttin geliebt zu werden, kann kein Text der Welt vermitteln. Dafür sind gesprochene Worte notwendig. Worte voller Leidenschaft. Ihre Augen glänzen während sie diese Worte spricht. Doch dann hält Liuliane inne und lächelt Stefan ein wenig verlegen an. Aber was genau interessiert euch denn?

Traum-Lord Tarbos sagt: "Nun...um der Wahrheit den Vortritt zu lassen ist es nicht sonderlich von bedeutung was genau es ist was ihr erzählt solange ihr erzählt und den Worten eure Leidenschaft und euren Glanz hinzufügt. Doch erzählt mir doch einfach etwas davon. Viel konnte ich in den Aufzeichnungen der alten Kulturen nicht finden darüber außer vielerlei Legenden dazu. Sacht lächelt er bei seinen Worten was ihm selbst eine gewisse wärme beschert. Die Worte sind freundlich gesprochen mit durchaus herraushörbaren Interesse. Sonst ist seine haltung ruhig. Kurz nur blickt er hoch als die Magd den Tee vor ihnen hinstellt und beide nochmals mit skeptischer Miene betrachtet. Danach fährt lächelnd fort. Was genau ist eure Vorstellung von der Göttin ?"

Halbelfe Liuliane zieht die Tasse ein wenig näher heran und umfasst sie mit beiden Händen. Endlich haben ihre Hände eine Beschäftigung. Meine Vorstellung von der Göttin ... Murmelt Liuliane nachdenklich und schaut auf den dampfenden Tee. Dann hebt sie den Kopf und schaut Stefan an. Das ist nicht so einfach erklärt. Zum einen gibt es da noch diese kindliche, ein wenig naive Vorstellung. Das erste Bild dass ich von der Göttin hatte, prägt mich und meinen Glauben noch heute. Aber mittlerweile weiß ich, dass alles nicht so einfach ist. Liuliane zuckt mit den Schultern. Lasst mich also mit dem einfachen Bild anfangen. Für mich ist die Göttin wie eine große Schwester und eine liebevolle Mutter zugleich. Sie ist jemand der mich so liebt wie ich bin. Ein warmer Glanz ist in Liulianes Augen zu sehen als sie von der Liebe der Göttin erzählt. Diese Liebe hat mich von Anfang an angezogen. Sie ist auch der Grundstein unseres Glaubens. Zusammen mit der Toleranz gegenüber allen Lebewesen. Jeder verdient es geachtet zu werden.

Traum-Lord Tarbos sagt: "Hmm... Seine Miene wirkt nachdenklich und in Gedanken versunken auch als er weiterspricht scheint ein leichter Schleier seine Gedanken zu umgeben. Demnach....ist der Glaube an die Mondgöttin...der Glaube an Toleranz und Aktzeptanz. Etwas fremdartiges in dieser, unserer Welt. Doch sagt...eine jede Glaubensgemeinschaft oder so doch viele erzählen auch davon das deren Gott oder Gottheit etwas davon hat. Also viel ehr ein Ziel verfolgt. Welches ist dies der Göttin des Mondes ? Oder ist deren Anhängern unbekannt...? Seine Stimme klingt grüblerisch, neugierig."

Halbelfe Liuliane rührt nachdenklich in ihrem Tee. Das ist eine der Fragen über die sie selbst lange nachgedacht hat. Überlegt, ob sie diesen Zielen auch folgen will und kann. Ich muss sagen, da bin ich mir nicht sicher. Es gibt Anzeichen, die darauf hindeuten, dass das Handeln der Göttin nicht aus reinem Großmut kommt. Legenden erzählen, wie unbedeutend Sehanine war, bevor sie die Nacht schuff. Wisst ihr, die Menschen wollen gerne etwas Großes schaffen, auf das andere immer an ihr Werk denken. Eine Art Denkmal setzten. Ich glaube Götter sind den Menschen da ähnlich. Liuliane setzt ihre Tasse an ihre Lippen und trinkt einen Schluck von dem Tee.

(Traum-Lord Tarbos) Ein sanftmütiges, träumerisches und wissendes Lächeln legt sich über seine Züge. In seinen Augen blitzt kurz etwas auf. Etwas zeitloses, altersloses, eine große Vielfalt an Wissen. Kurz erscheint es als würde sein Blick in Vergangene Zeiten oder vergangene Gespräche abschweifen. Zeiten die er verlebt hatte lange vor diesem Gespräch. Von einer Zeit die solange zurückliegt das sich kaum ein Wesen daran erinnern kann und was für diese Person ihr gegenüber nur ein leichter Hauch gewesen zu sein scheint. So schnell wie dies alles in seinen Augen aufblitzte so schnell schwand es wieder und sein Blick ist gleichmütig. Nun...Götter sind den irdenen Wesen schonimmer näher verwandt gewesen als man zu meinen glaubt. Man erschafft damit man sich an etwas erinnert. Wusstet ihr das Zwerge die prächtigsten Werke vollbrachten damit sich die Generationen nach ihnen noch daran erinnern konnten ? Riesige Türme und unterirdische Städte von beinahe schon überheblicher Größe und Pracht. Auch Elfen erschufen shcon immer Werke die sie unsterblich machten. Wenn auch aus anderen Gründen. Für sie gilt das Leben als einzigartig und wundervoll kostbar und so erschaffen sie nichtnur Werke sondern...beinahe Leben. Es ist oft eine Wertschätzung an eben jenes Leben aus dem auch sie irgendwann treten. Seine Miene ist beinahe träumerisch während er erzählt und scheinbar aus uralten Wissen dies herrausholt.

Halbelfe Liuliane beobachtet ihren Gegenüber aufmerksam. Es interessiert sie, was er über ihren Glauben denkt. Ihre Augen ruhen aufmerksam auf seinem Gesicht. Es fasziniert sie, wieviel Stefan zu erzählen weiß. Bei der Erzählung von den Zwergen muss sie schmunzeln. Liuliane hat schon viel über die prunkvollen Städte der Zwerge gehört. Nur kann sie sich nicht vorstellen in einer Stadt in einem Berg zu leben. Ohne Sonnenlicht und ohne Wälder, ohne Tiere... Nein ohne Natur könnte sie nicht leben. Als Stefan von den Elfen erzählt erlischt das Lächeln auf ihrem Gesicht. Elfen sind in meinen Augen selbstverliebte Wesen. Sie halten sich für die höchste Schöpfung der Götter. Ja sie mögen das Leben ansich verehren, doch sie akzeptieren die Vielfalt des Lebens nicht bedinungslos. Glaubt mir.

(Traum-Lord Tarbos) Ein wissendes Lächeln stiehlt sich kurz auf seine Züge während er ihr zuhört und gedanklich überlegt ob er ihr offenbaren soll wieviel er tatsächlich von ihr selbst zu berichten weiß. Vorerst jedoch schiebt er den Gedanken beiseite, wissend das es sie abschrecken würd eund das er damit seine Identität aufgeben müsste. So wandelt sich das lächeln rasch sanfter doch unbestimmter. Nun.....ja das stimmt wohl leider. Jedoch, muss man jegliche Art von Wesen doch gleich behandeln und objektiv betrachten. Objektiv betrachtet und mit jeglicher ehrlichkeit muss man jedoch zugeben das sie viele Werke erschaffen und erschuffen die zum staunen anregen. Vergleichbar und doch unvergleichlich mit jenen der Zwerge. Auch das Leben der Natur ist ihnen mehr als Heilig. Ich hörte auch von Wächtern welche nichts anderes ihr Leben lang tun als über ihnen zugewiesene Naturstücke zu wachen. So verfolgen sie das Leben aus Augen die Jahrhunderte währen. Erstaunlich auch wenn sie über die Maßen arrogant sind. Nun...verzeiht... Bei jenen Worten legte sich ein entschuldigendes Lächeln auf seine Züge welche kleine Grübchen am Rande seine Mundwinkel hervorhob....ich schweife abermals ab. Ich wollte euch ausfragen und nun erzähle ich wieder. Verzeiht. Gibt es berichte oder aufzeichnungen vom aussehen der Göttin ?

(Halbelfe Liuliane) Sicherlich ihr habt Recht. Die Elfen sind schon einzigartig. Das Aber schwebt förmlich in der Luft, nur Liuliane sagt nichts mehr dazu. Langsam trinkt sie ihren Tee aus, während sie überlegt. Im Tempel hatten wir viele Aufzeichnungen aus alten Tagen. Sicherlich ist da auch etwas über ihr Aussehen dabei. Doch habe ich mich mit diesen Dokumenten nie genauer befasst. Hier in Sycoras besitzen wir nur wenige Dokumente, leider. Dann erhebt sich die Halbelfe. Verzeiht, wenn ich euch jetzt schon verlasse. Aber es hat aufgehört zu regnen und ich wollte noch ein paar Besorgungen erledigen ehe die Läden schließen. Mit diesen Worten verlässt Liuliane eilig die Schänke.

Traum-Lord Tarbos neigt sein Haupt einem Nicken gleich und blickt ihr dann nach. Langsam nur erhob er sich und schritt von dannen. Von den anwesenden Leuten jedoch unbemerkt. Auch werden sie sich nur knapp an ihn erinnern können. Eine Fähigkeit die er bereits oft einsetzte sodass die Leute ihn nie wirklich wiedererkennen können...so können sie auch nicht bestimmen wann genau er da war oder wann er ging. Ser praktishc. So verließ er die taverne und kehrte in seinen Abgrund zurück.

26.10.08 00:10
 


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