* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Themen
     Lyrik
     Literatur in Bildern (Comics)
     Kurzgeschichten
     Ausschnitte aus Werken unbekannter junge
     Neues aus Sycoras

* mehr
     Mitwirkende
     Erklärungen

* Letztes Feedback






Klavier

Eine weiße Taste,
Aus Ebenholz und dazwischen schwarze Stellen.
Alles glänzt,
scheint rein.
Doch....

Doch....
Was ist die wahre Reinheit?
Der Glanz?
Iie, keine Glanz ist rein.

Was ist Rein?
Die Liebe, die an diesen Tasten saß?
Die Liebe, die mit Blut jede Note auf ein Blat schrieb?
Reinheit.

Nein es war nicht die Liebe.
War es der Tod?
Der Tod, den die Liebe starb?
So schön und unbescholten.

In zwei Teile geteilt,
so das man sie zusammensetzten konnte.
So legte ich diese Liebe in eine blutige Spur.
Das war schön,
aber nicht rein.

Nein der Tod war es nicht.
Denn ich machte mir die Finger schmutzig.
Beschmiert spielte ich die roten Noten.
Die geliebten Noten und lauschte.

Nun ist auch das glänzende Elfenbein beschmutzt.
Doch...
dass ist nicht schlimm.
Ich bin beschmutzt,
die Liebe ist beschmutzt,
und so auch das Elfenbein.

Doch was blieb von alledem wirklich rein?
Der Klang.
Der Klang, den das Elfenbein hervorbrachte.
Kein Blut haftete daran.
Sie war rein.
Die Musik.

Also blieb die Musik der Liebe rein,
das warn die Worte...
Klänge die seine Botschaft waren.
Mir Tränen in die Augen trieben.
Sie waren,
Das ENDE.
31.10.08 12:35
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung